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Erscheinungsbild

Körperlänge: 42 cm, Flügelspannweite: ca. 75 cm, Gewicht: ca. 500 g. Größte und häufigste Wildtaube
Gefieder: Kopf und Hals mohnblau, Schulter und Flügel blaugrau, Nacken und Hals purpurrosa glänzend mit grünem metallischen Schimmer, an der Brust in das schmutzig weiß der Unterseite übergehend breites weißes Band auf der Flügeloberseite und breiter, weißer Fleck am Hals; Jungtauben noch ohne weißen Halsfleck. Augen gelb, Beine rot.
Beim Abfliegen klatschender oder pfeifender Flügelschlag. Männliche Tauben (Tauber) sind etwas kräftiger gefärbt und schwerer als weibliche Tauben (Täubinnen), aber die Unterschiede sind zu gering, um die Geschlechter im Freiland zu unterscheiden.
Weitere Namen: Große Holz-, Blau-, Block-, Kohl-, Pfund-, Schlagtaube

Nahrung

Vor allem Pflanzenfresser: Sämereien, Getreide, Hülsenfrüchte, Beeren, Klee-, Raps-, Kohlblättchen, aber auch Würmer, Insekten und Larven. Die Ringeltaube richtet als Schwarmvogel in Gärten, Gemüsefeldern und reifen Getreideschlägen oft große Schäden an.

Lebensraum

In Waldgebieten aller Art bis zur Baumgrenze, in Feldgehölzen, Alleen, Parkanlagen, Obstgärten und größere Gärten.

Sinnesleistung und Lautäußerung

Die Ringeltaube hört und sieht sehr gut. Revierruf des Taubers ("Rucksen"): dumpf gurrende, individuell variierende Rufreihe, bis 300 m weit zu hören. Balzruf des Taubers, Bettelruf bei den Jungvögeln. Außerhalb der Fortpflanzungszeit keine Lautäußerungen, nur gelegentliches Rufen der Tauber an sonnigen Wintertagen.


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